Auktion 259 |
Erstes Los endet: 21.11.2026 - 13:00:00
Losnummer 187 - Janosch
Voraussichtliche Aufrufzeit
21.11.2026 - 14:29 Uhr
Startpreis
Beschreibung
Farbradierung - Janosch (Horst Eckert)
e.a., Bleistiftsignatur, ' Der kleine Bär bei Sonnenschein ', Ausschnittmaße ca. 11x16,5 cm, Blattmaße ca. 33x25 cm, vgl. Lit.: Janosch ist 1931 in Hindenburg, Oberschlesien geboren. Horst Eckert – so sein bürgerlicher Name – ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller. Er lebt heute auf Teneriffa (Spanien).
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Heimkehr seines Vaters 1946 flüchteten die Eltern mit ihm nach Westdeutschland. Janosch arbeitete in der Nähe von Oldenburg in Textilfabriken und besuchte eine Textilfachschule in Krefeld, wo er an einem Lehrgang für Musterzeichnen bei dem Klee-Schüler Gerhard Kadow teilnahm.
Nach einem Aufenthalt in Paris zog er 1953 nach München, wo er an der Akademie der Bildenden Künste unter anderem bei Ernst Geitlinger studierte, aber sein Kunststudium wegen „mangelnder Begabung“ nach einigen Probesemestern abbrechen musste. Danach arbeitete er als freischaffender Künstler. 1956 begann seine schriftstellerische Tätigkeit im Feuilleton.
Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. 1985 und 1989 wurden seine Geschichten als Janoschs Traumstunde fürs Fernsehen produziert.
Janosch gehört inzwischen dem Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung an. Auch ist er Unterstützer der „Spatzenkampagne“ der Deutschen Wildtier-Stiftung. Als Begründung für sein Engagement gibt er an, in gewisser Weise eine Schuld wieder gut machen zu müssen, da sein Vater Vogelfänger gewesen sei.
[WAQ3DME3MS]
e.a., Bleistiftsignatur, ' Der kleine Bär bei Sonnenschein ', Ausschnittmaße ca. 11x16,5 cm, Blattmaße ca. 33x25 cm, vgl. Lit.: Janosch ist 1931 in Hindenburg, Oberschlesien geboren. Horst Eckert – so sein bürgerlicher Name – ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller. Er lebt heute auf Teneriffa (Spanien).
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Heimkehr seines Vaters 1946 flüchteten die Eltern mit ihm nach Westdeutschland. Janosch arbeitete in der Nähe von Oldenburg in Textilfabriken und besuchte eine Textilfachschule in Krefeld, wo er an einem Lehrgang für Musterzeichnen bei dem Klee-Schüler Gerhard Kadow teilnahm.
Nach einem Aufenthalt in Paris zog er 1953 nach München, wo er an der Akademie der Bildenden Künste unter anderem bei Ernst Geitlinger studierte, aber sein Kunststudium wegen „mangelnder Begabung“ nach einigen Probesemestern abbrechen musste. Danach arbeitete er als freischaffender Künstler. 1956 begann seine schriftstellerische Tätigkeit im Feuilleton.
Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. 1985 und 1989 wurden seine Geschichten als Janoschs Traumstunde fürs Fernsehen produziert.
Janosch gehört inzwischen dem Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung an. Auch ist er Unterstützer der „Spatzenkampagne“ der Deutschen Wildtier-Stiftung. Als Begründung für sein Engagement gibt er an, in gewisser Weise eine Schuld wieder gut machen zu müssen, da sein Vater Vogelfänger gewesen sei.
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Details
| Losnummer | 187 |
Standort
Standort: Deutschland, 93047
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